| Topographie | |
| Forschung | |
| Struktur | |
| Herrenhaus | |
| Villenbad | |
| Wohntrakt | |
| Werkstätten/Herdstellen | |
| Innenhof/Wasserbecken | |
| Pars rustica | |
| Keltische Vergangenheit | |
| Zusammenfassung |
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Innenhof und Wasserbassin Das Herrenhaus und die beiden Seitenflügel umgaben auf drei Seiten den großen, nicht überdachten Innenhof, der über die Umgänge erschlossen wurde. Das wichtigste Gestaltungselement dieser nach mediterranem Vorbild parkähnlich angelegten Freifläche war das langrechteckige, etwa 30 x 10 m große Wasserbecken. Große Sandsteinblöcke, halbwalzenförmige Mauerabdecksteine und Fragmente von Steinskulpturen weisen auf die ehemals aufwändige Gestaltung des Beckens hin, über das in der Antike eine Holzbrücke führte.
Denkbar ist, dass in solchen Zierbecken, die auch
von anderen Villen bekannt sind, Fische gehalten wurden.
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