| Topographie | |
| Forschung | |
| Struktur | |
| Herrenhaus | |
| Villenbad | |
| Wohntrakt | |
| Werkstätten/Herdstellen | |
| Innenhof/Wasserbecken | |
| Pars rustica | |
| Keltische Vergangenheit | |
| Zusammenfassung |
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Nordwestlicher Wohn- und Wirtschaftsbereich Für den Wohnbereich gilt das Gleiche wie für die übrigen Baukomplexe der Villenanlage: am besten lässt sich die Phase der Schlussnutzung nachweisen. Ursprünglich war der Gebäudeflügel
wegen seiner teilweise hypokaustierten Räume wohl als Aufenthalt
während der kalten Jahreszeit konzipiert. Spätestens nach
den ersten Germaneneinfällen setzte eine rege Umbautätigkeit
ein, So wurde in einen Raum mit apsidialem Abschluss ein Kalkofen eingebaut, der in das späte 3. Jh. datiert. Ein anderer, vorher mit Fußbodenheizung versehener
Raum hatte nun die Funktion einer Räucherkammer, wobei auch Spolien
als Baumaterial verwendet wurden.
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